Rassismus gegen Langeweile
Wie langweilig wäre es in Amerika, wenn Barack Obama nicht Barack Obama wäre, sondern George W. Bush? Wie langweilig wäre es, wenn sich das amerikanische Volk wieder so einig wäre in seiner Ablehnung ihres Präsidenten?
Und wie langweilig wäre es dann erst den Journalisten?
Aber zum Glück ist Barack Obama ja Barack Obama, zum Glück sind sich die Amerikaner absolut uneins, was die Beurteilung seines Handelns angeht.
Und so braucht es also gar kein Sommerloch, sondern nur einen empörten Aufschrei der NAACP, um eine herrlich irre Diskussion über Rassismus vom Zaun zu brechen:
Quelle: WTVR
Quelle: FOX Charlotte
Sicherlich ist es bezeichnend, dass es im Falle von WTVR mitunter die Argumente einer 13-Jährigen braucht, um dem Thema Relevanz zu verleihen.
Aber was heißt hier so dröge Relevanz? Eine TOP STORY mit LIVE-Schalte bitteschön!!
Quelle: NBC4
Aber Moment mal, werden Sie jetzt vielleicht denken: Barack Obama… Sozialismus… war da nicht noch was…? Ja, genau.







